Einigung zwischen Unister und Andreas Dittes
Ich habe mich am gestrigen Donnerstag mit Anja Kazda, Pressesprecherin von Unister, unterhalten. Es hat mich gefreut, dass Unister auf eigene Initiative nun das Gespräch gesucht hat. Ziel war es, unsere Kommunikationsschwierigkeiten zu analysieren.
Wir sind wirklich weit gekommen und der Streit ist somit beigelegt.
Wir führten ein langes, faires Gespräch, in dem wir klärten, wie das Verhalten und die Formulierungen jeweils auf den anderen gewirkt haben. Das war wirklich interessant und dadurch wurden für beide Seiten die Reaktionen der anderen Partei einigermaßen nachvollziehbar.
Durch meine vorigen Posts über Unister und der ungeschickt formulierten E-Mail hat Unister den Eindruck bekommen, ich könnte die hochsensiblen Userdaten veröffentlichen. Unister liegt die Sicherheit der Userdaten sehr am Herzen und darum hatte man bedenken, ob nicht doch irgendwelche Userdaten veröffentlicht werden könnten.
Dass dies absolut nicht meine Intention war, konnte ich auch Anja Kazda noch mal klar machen.
Mir war es wichtig noch mal zu hören, dass Unister die Sicherheitslücke, die damals ja umgehend geschlossen wurde, bestätigt, sodass ich die Datensätze jetzt endgültig löschen konnte. Unser letztes Gespräch hat gezeigt, dass Unister partnerschaftlich handelt und an einer offenen Kommunikation interessiert ist.
Wir werden nächste Woche in einem gemeinsam verfassten Beitrag nochmals auf die für euch offenen Fragen bezug nehmen.
Links: PDF: Gegendarstellung Unisters, Beitrag: Ich mag Unister, Beitrag: Ich bin raus!



Hab ich doch die ganze Zeit gewusst, wo der Knackpunkt ist. Das Missverständnis über die angebliche Drohung mit der Veröffentlichung der Userdaten.
Hab ich auch immer wieder, so z.B. bei Spreeblick, versucht klarzustellen.
Naja, wenigstens isses jetzt geklärt.