Vernetzte Studenten leben gefährlich


Studenten, die sich über das Netzwerk ihrer Universität im Internet bewegen, leben gefährlich. Das geht aus einem gemeinsamen Bericht des Resellers CDW Government (CWD-G) und des Beratungsunternehmens Eduventures hervor.

Demnach berichteten bei einer Umfrage 85 Prozent der IT-Chefs von Universitäten von mindestens einem Sicherheitszwischenfall im vergangenen Jahr - in neun Prozent der Fälle gingen dabei Studentendaten verloren. IT-Sicherheit sei weiter eines der Hauptprobleme auf dem Campus.

Silicon.de spricht in dem Artikel ein besonders kritisches Thema an. Auch mein Empfinden ist es, dass Universitäten und Bildungseinrichtungen da etwas nachlässig sind. So würde man von einer Universität, auf der der IT-Nachwuchs heranreift, erwarten, dass ein besonders tiefreifendes und ausgefeiltes System an der Bildungsstätte existiert. Dem ist wohl nicht so:

Wie es in dem Bericht weiter heißt, gaben nur elf Prozent der Umfragteilnehmer an, dass ihr Netzwerk sehr gut vor Angriffen geschützt sei. Die meisten sorgen sich derweil vor allem um sensible Daten, die auf ungeschützten Computern gespeichert werden. Die IT-Manager beklagten vor allem einen Mangel an Geld und Personal, um die Schutzmechanismen wesentlich verbessern zu können.

Meine Anmerkung hier ist nur, dass ich ab 2007 eine Besserung sehen will. Wenn man uns schon eine weitere Bürde von 500€ pro Semester auferlegt, dann möchte ich zumindest meine Daten in guten Händen wissen…

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