OnlineWelten gründet ersten deutschen Gamers Club
Dass der Spielemarkt noch lange nicht gesättigt ist, sehen wir bei den rasend steigenden Userzahlen der ganzen Onlinegames. Daher will OnlineWelten mit MyGamersClub ein umfangreiches Portal erstellen, das den Anforderungen der Spieler gerecht werden soll:
MyGamersClub geht in rund vier Wochen an den Start und wird es Spielern ermöglichen, ein eigenes Profil anzulegen und in diesem unter anderem Informationen über das virtuelle Leben des Spielers und seine Avatare in Form von Blogs, Bildern und Videos sowie virtuelle Errungenschaften und die Zugehörigkeit zu Teams, Gilden u.ä. zu hinterlegen.
Ob sich allerdings der Businessplan als tragfähig erweist, wird sich erst im Laufe der Zeit zeigen:
Es wird eine Standard- und eine Premium-Mitgliedschaft angeboten. Ähnliche Communities sind derzeit unter dem Schlagwort ‚Web 2.0’ bekannt, darunter in Deutschland OpenBC/Xing für Geschäftsleute und StudiVZ für Studenten mit jeweils wohl rund 1,5 Mio. Mitgliedern.
Beispielsweise das StudiVZ wäre durch Einführung von Premiumaccounts stark zurückgefallen. Es kommt auf die Zielgruppe an und wie stark diese von dem Wert der Premumfeaures überzeugt ist. Bei XING ist das eine klare Sache, da auch viele Unternehmen ihren Mitarbeitern den Mitgliedsbeitrag entrichten. Hier gehts um’s Geschäft, da ist man nicht so knauserig.
Dass viele auch fürs Spielen von Onlinegames bereit sind, Geld auszugeben, wissen wir nicht erst seit Word of Warcraft, dennoch gibt es gerade in diesem Bereich schon viele eingefleischte Communitys zu den einzelnen Spielen. Ob sich hier ein neues, z.T. kostenpflichtiges Portal, für alle durchsetzten kann, ist allerdings die Frage…



Klingt gut .. wer sind denn die Glücklichen die das Projekt umsetzen dürfen
?