Dubiose Ahnenforschung
Chris vom Digitalvoodoo Hongkong Weblog hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Werbelink bei mir (war etwas dynamisches, kein TLA oder Linklift) auf eine Seite verwies, die durch ihre seltsame Praktiken nicht nur Bloggern, sondern auch schon Verbraucherschützern und sogar der Bildzeitung aufgefallen war.
Den eigenen Stammbaum zu erforschen ist sicher sehr interessant und durch Geni und FamilyOne wird das nicht nur sehr interessant, sondern wohl auch noch zu einem Hype werden; aber leider stelen nicht alle Anbieter ihre Dienste kostenfrei zur Verfügung oder schildern Preise deutlich aus.
Ich kann nur jedem empfehlen stets genau auf die Seiten zu achten, bei denen man sich registriert. Oft stehen in den Fußnoten die wirklich wichtigen Details, die man sorgfältig lesen sollte.
Ist man erstmal reingetappt, so hilft einem Google meist mit Links zu Foren weiter, in denen das Thema diskutiert wird und man Informationen dazu bekommt, wie man sich verhalten kann.


