Wissen schöpfen, Weisheit schaffen: Warum Information allein nicht ausreicht, um Menschen zu bewegen
Dr. Harald Rau, Dozent für Medien- und Kommunikationswirtschaft an der Universität Leipzig, ist in der Einleitung zum ersten Workshop des KOMMFORUMs darauf eingegangen, dass wir uns nicht grenzenlos vernetzen können. Studien haben ergeben, dass das menschliche Gehirn nicht mehr als ca. 150 Beziehungen managen kann. Die Fähigkeit, alle Kontakte zuordnen zu können, nimmt ab.
Wie aber kann man für den Nutzer interessante Inhalte schaffen?
Hier die wichtigsten Punkte:
• Bilder & Bühnen finden
• Köpfe hinter einer Story finden
• Raum lassen für Fantasie – nicht zu viel sagen
• Sei nicht perfekt! (Makel machen menschlich)
An einem Beispielfilm wurde gezeigt, dass Emotionen wichtig sind, wenn man die Menschen erreichen will, jedoch zur Übermittlung der Werbebotschaft wichtig ist, einen Schritt weiterzugehen und nicht nur dafür zu sorgen, dass der Verbraucher sich angesprochen/betroffen fühlt.


