3. Deutscher Mediatag – Closer to the Consumer

Gerhard Schöps, der Chief Marketing Officer von McDonald’s Europe über die Strategie des FastFood-Konzerns, “Näher an den Konsumenten zu kommen”:

  • Im Durchschnitt ist jeder Bundesbürder 11 Mal im Jahr bei MCDonalds
  • Joke: “Die Leute wählen uns jeden Tag zum… BURGERmeister!”
  • Mutter muss überzeugt werden, hat meist eine negative Grundeinstellung gegenüber McDonalds, da sie mit den Produkten nicht von Anfang an aufgewachsen ist
  • Werbung mit Kai Pflaume ist extrem zufriedenstellend, er überzeugt rational und emotional
  • Die Werbung war früher auf die Kider ausgerichtet, da man aber die Mütter überzeugen muss, werden Spots wie die mit Kai Pflaume zur Primetime gezeigt
  • Standort werde im Schnitt für eine halbe Million aufgerüstet, um ein Ambiente zu bieten, das eher dem eines Restaurants gleicht (Ledersitze, etc)

Interessant ist sicher vor allem der Wechsel der Strategie von McDonald’s. Man hat bemerkt, dass die Kinder und Jugendlichen die Marke schon kennen und auch als positiv empfinden. Jedoch bilden die Mütter eine gute Zielgruppe für die Werbung, da sie bestimmen, ob und wie die kleinen Kinder an die Marke herangeführt werden. Man hat entdeckt, dass in dieser Gruppe die Marke McDonalds keineswegs nur positiv besetzt ist. Da die Mütter keinen Kontakt mit der Marke in der Kindheit hatten, konnte damals kein Markenbewusstsein geschaffen werden.

Nun versucht man eben durch Werbung (z.B. TV-Spots mit Kai Pflaume) eben Mütter zu erreichen und bei diesen ein positives Bild von McDonalds zu schaffen.

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