Web 2.0 Expo: Reactive Advertising

In der Session “Reactive Advertising – Using Data to Surprise Viewers” wurde anhand einiger Beispiele ein neuer Trend in der Werbevermarktung aufgezeigt – reaktive Werbung. Dabei geht es vor allem darum, mit verschiedenen Datenquellen die Werbekonsumenten zu überraschen und dadurch mehr Aufmerksamkeit zu erlangen.

Als Beispiel dienten unter anderem MySpace; auf dem Social Network könnte man eine Werbung für Kontaktlinsen dadurch interessanter gestalten, dass auf Profilseiten der Nickname der Person in den Werbetext aufgenommen wird: “Möchtest du auch so schöne Augen haben wie myspacebunny23?”

Eine Möglichkeit zur Erzeugung von reaktiven Anzeigen wurde auch gleich vorgestellt: Copybox
Das Tool erlaubt es den Werbetreibenden, bei den Anzeigentexten auf verschiedene Datenquellen wie z.B. Wetterdaten, Daten aus Social Networks, Länder und Städtenamen und vieles mehr zurückzugreifen.

Zusammengefasst: Es geht um “PEOPLE, not PLACEMENTS”.

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