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	<title>Kommentare zu: Blondinenwitz Blog &#8211; Google Rank</title>
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	<description>thoughts on web 2.0, startups, web culture and entrepreneurship</description>
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		<title>Von: DiTTES.iNFO BLOG &#187; Blogs als die fünfte Macht im Staat? - Weblogs und ihr Einfluss auf die Medien</title>
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		<dc:creator>DiTTES.iNFO BLOG &#187; Blogs als die fünfte Macht im Staat? - Weblogs und ihr Einfluss auf die Medien</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 18:01:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Blondinenwitz wird angerissen (ich habe &#252;brigens wirklich echte Witze gepostet im Gegensatz zum Rest - meine Rebellion). Und dann l&#228;sst Herr Baloch sich dar&#252;ber aus, dass es ja nur echte Journalisten in der Blogosh&#228;re gibt. Hallo? Immerhin wissen die Leute wie man einen Artikel schreibt. Im Gegensatz zu mir fast immer ohne Fehler und mit meist gutem Inhalt. Qualit&#228;t setzt sich auf Dauer eben durch - ich hoffe es zumindest&#8230; Es sieht, was die Bedeutung der Weblogs in der &#246;ffentlichen Meinung betrifft, f&#252;r den Moment also so aus, als h&#228;tten lediglich einige Journalisten die Blogs f&#252;r sich als weiteren Vertriebsweg f&#252;r ihre Geschichten entdeckt. Dennoch sollte man Blogger generell nicht untersch&#228;tzen. Denn die Gemeinschaft w&#228;chst stetig und wird eines Tages gro&#223; genug sein, dass ein Publikationserfolg nicht mehr von althergebrachten Medien abh&#228;ngig sein wird. &#8220;Bild&#8221; scheint das zu wissen. Denn obwohl das Springer-Blatt die Blogger offiziell nicht ernst nimmt (&#8221;nur ein paar Studenten&#8221;), werden Fehler, die in &#8220;BILDblog&#8221; dokumentiert sind, bei &#8220;Bild online&#8221; ganz schnell und heimlich korrigiert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Blondinenwitz wird angerissen (ich habe &#252;brigens wirklich echte Witze gepostet im Gegensatz zum Rest &#8211; meine Rebellion). Und dann l&#228;sst Herr Baloch sich dar&#252;ber aus, dass es ja nur echte Journalisten in der Blogosh&#228;re gibt. Hallo? Immerhin wissen die Leute wie man einen Artikel schreibt. Im Gegensatz zu mir fast immer ohne Fehler und mit meist gutem Inhalt. Qualit&#228;t setzt sich auf Dauer eben durch &#8211; ich hoffe es zumindest&#8230; Es sieht, was die Bedeutung der Weblogs in der &#246;ffentlichen Meinung betrifft, f&#252;r den Moment also so aus, als h&#228;tten lediglich einige Journalisten die Blogs f&#252;r sich als weiteren Vertriebsweg f&#252;r ihre Geschichten entdeckt. Dennoch sollte man Blogger generell nicht untersch&#228;tzen. Denn die Gemeinschaft w&#228;chst stetig und wird eines Tages gro&#223; genug sein, dass ein Publikationserfolg nicht mehr von althergebrachten Medien abh&#228;ngig sein wird. &#8220;Bild&#8221; scheint das zu wissen. Denn obwohl das Springer-Blatt die Blogger offiziell nicht ernst nimmt (&#8221;nur ein paar Studenten&#8221;), werden Fehler, die in &#8220;BILDblog&#8221; dokumentiert sind, bei &#8220;Bild online&#8221; ganz schnell und heimlich korrigiert. [...]</p>
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