Cellity Tweeter – Kostengünstig twittern per Handy

by Andreas Dittes on 18. April 2007 · 9 comments

cellity bliebt am Puls der Zeit und hat einen Javaclient für Twitter geschrieben, mit dem man kostengünstig per Handy Twitts lesen und schreiben kann:

Das Hamburger Unternehmen cellity bietet neben günstiger Mobilfunk-Telefonie ab sofort ein weiteres innovatives Tool für Handynutzer auf dem deutschen Markt an: die erste Handy-Software für mobiles Twittern. Einfach den Software-Client auf www.cellity.com herunterladen und Freunde immer und überall auf dem Laufenden darüber halten, was man gerade macht.
Mit Hilfe des Software-Clients kann der User sofort auf seinem Handy sehen, wenn ein Freund eine neue Nachricht eingestellt hat und entsprechend ebenso mobil zurück twittern.

Zwar konnte man schon vorher per SMS Epdates einschicken, aber die Entgelte waren relativ hoch, da die Nummer im Ausland liegt. cellity geht direkt über GPRS:

Das Beste beim mobilen Twittern über cellity: Es entstehen nur die Kosten für die Datenübertragung über GPRS und nicht, wie sonst üblich, die Kosten für eine SMS ins Ausland.

Und noch einmal eine schöne Zusammenfassung, was Twitter ist:

Beim Twittern teilt der User per Web, im Blog oder auch via Handy kurz und bündig seinen Freunden sowie der ganzen Welt mit, womit er sich gerade beschäftigt. Das oberste Gebot heißt dabei: Fasse Dich kurz. Denn pro Tweet stehen maximal 140 Zeichen zur Verfügung. Einfach unter www.twitter.com mitmachen und schon hat man Tausende von Usern als Freunde, die einen den ganzen Tag über begleiten.

Interessant auch wie das ganze entstanden ist, denn per Twitter kann man vieles nachverfolgen:

ich hack grad mal kurz einen twitter mobile client

http://twitter.com/mitschi/statuses/26805571 (01:24 PM April 13, 2007)

Cellity tweeter online

http://twitter.com/mitschi/statuses/31454201 (eben erst)

Wer es sich mal anschaun möchte: Download & weitere Infos gibts hier.

{ 3 trackbacks }

cellity - Company Blog
18. April 2007 um 17:14
SIDE-2.de - by Oliver Steiner
18. April 2007 um 17:39
Readster
18. April 2007 um 17:50

{ 6 comments… read them below or add one }

1 Ani*ka 18. April 2007 um 10:43

wie Sascha Lobo so schön -zwar zu dem Stichwort “Angestellte Blogger”, aber egal- gesagt hat: Wie tief kann man denn noch sinken?

Wer will denn wissen, ob ich gerade meinen linken Zeh bewegt habe, oder nich? Am besten installieren sich die Leute ihre Webcam gleich über dem Bett und bloggen das dann. Ist viel einfacher und am Ende das selbe….ohje.

…Wie tief…

2 Sarik 18. April 2007 um 11:49

Danke Annika für diesen wertvollen Hinweis. Wir freuen uns besonders, dass Dein aktuelles Knutella posting auf Deinem blog absolut null an einen total unbekannten Schokoaufstrich erinnert ;-)

3 Ani*ka 18. April 2007 um 11:56

immer wieder gern, Bei Problemen mit mangelnden wertvollen Hinweisen, wenden Sie sich vertrauensvoll an mich.*g*
Übrigens: ich bin bescheiden- geb’ mich auch mit nur einem n zufrieden;-P

4 Andreas Dittes 18. April 2007 um 11:56

…aber dafür mit * ;)

5 Rudi 18. April 2007 um 12:05

ob Twittern jetzt die Lösung all unserer Probleme ist, möchte ich auch stark bezweifeln – ich halte ehrlich gesagt auch nicht sonderlich viel davon!!!
Allerdings muss man cellity echt eingestehen, dass sie hierbei in Deutschland mal eben wieder einen “neuen” Service kostengünstig ermöglicht haben… wenn das ganze Konzept hierzulande einschlägt, ist cellity mal eben die Mutter aller Twitterfans ;-)

6 Norbert 11. Juli 2007 um 17:59

ich muss sagen, ich finde twittern echt interessant – es kommt halt nur darauf an, wie man es nutzt!!!
und cellity gehört mal wieder zur avant-garde… weiter so!!!

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