Der SAP-Steffen – Systemanalyse und Programmentwicklung powered by a Thermoskanne

by Andreas Dittes on 8. März 2006 · 1 comment

SAP kennt ja jeder. Einen Steffen zu kennen, der bei dieser Firma mit glänzenden Zukunftsaussichten arbeitet, ist wohl nicht allzu schwer…
Jedenfalls kenne ich nur Steffen die bei der SAP AG arbeiten. Alle anderen, die ich kannte und einen anderen Vornamen besitzen (gut, da habe ich jetzt aus Dramaturgiegründen auf den Singular verzichtet), haben bei der Firma gekündigt.

Apropos SAP: SAP ist ja ein geschützer Name und daher bezieht sich SAP in SAP-Steffen nicht auf die Firma SAP, sondern steht als Abbreviatur für Steffen alias Paul. Wer will kann auch eine andere bescheuerte Abkürzung erfinden und sie in den Comments posten.

Aber jetzt laber ich hier schon die ganze Zeit um den heißen Brei. Ihr wollt doch sicher alle den SAP-Steffen sehen, oder?
Hier ist er:

The incredible SAP-Steffen The incredible SAP-Steffen The incredible SAP-Steffen The incredible SAP-Steffen
(Ein Klick auf die kleinen Bildchen könnte sich positiv auf die resultierende horizontale und vertikale Ausdehnung sowie dessen optische Auflösung…
Ach klickt einfach die Bildchen an, wenn ihr sie vergrößern wollt!)

Und ein Video (das ganz aufwändig per Software in der Qualität reduziert wurde) gibts natürlich auch:

Übrigens: Falls eine Filmgesellschaft oder ein Talentsucher auf diesem Wege mein Talent als Kameramann entdeckt haben sollte, schicken sie einefach eine Bewerbung als neuer Arbeitgeber an mich. Ich werde sie dann gegebenenfalls zu einem Vorstellungsgespräch bei mir einladen.
(Und vergessen sie es gleich, wenn das Filmbudget unter 4 Millionen Dollar liegt – Die restlichen 2 Millionen für den Film würden nicht für akzeptable Schauspielerinnen reichen!)

Doch zurück zur SAP AG und den Randnotizen (ich hab da mal recherchiert):

Die Preis- bzw. Lizenzierungspolitik der SAP ist relativ komplex. Die Kosten der R/3- bzw. mySAP-Lizenz hängen von der Anzahl der namentlich benannten User im System ab (Das Minimum der zu zahlenden User-Lizenzen ist abhängig von der eingesetzten Lösung) und auch davon, welche Arbeiten im System verrichtet werden. Hinzu kommen zusätzlich kostenpflichtige Module (z. B. HR = Human Resources), Zusatzfunktionen, kostenpflichtiger Support und weitere Regeln für die unterschiedlichen Produktlinien.
(Wiki)

Ich könnte das jetzt in einem Satz kurz und prägnant zusamenfassen, aber das haben andere ja schon:

[...] zur zeit werden wieder dermassen viele SAP Heinis gesucht, das ist der Hammer. Was die alle mit dem Scheiss SAP wollen. Viel zu teuer, braucht hochgerechnet fast noch mehr Resourcen als Windows :D und mir gefaellts einfach nicht …

Oder so:

Scheiß SAP.Seit ca. einem Jahr haben wir in unserer Firma SAP. Seit dem ist soviel schief gelaufen,das könnte man nicht mit der kleinsten Schrift auf ein Din A4 Blatt dokumentieren!Anstatt Ihre “Möglichkeiten einer intelligenten Preispolitik aus zu schöpfen” sollten die mal alle Möglichkeiten der intelligenten Programmierung ausschöpfen!

Aber ich werde hier jetzt auch den Beweis erbringen, dass man als Mitarbeiter bei der SAP AG dennoch gut behütet ist:

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DiTTES.iNFO BLOG » Auflösungen des Akronyms SAP
20. März 2006 um 19:38

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