Google Reader Entschlackung: -1 Subscriptions

by Andreas Dittes on 4. Juni 2007 · 4 comments

Jetzt bin ich zufrieden:

Alle 180 Feeds wurden erstmal rausgeschmissen, werden aber so nach und nach (vorsichtig!) wieder nachgeladen. Ich habe gemerkt, dass ich zum einen eh nichtmehr zum lesen kam und zum anderen die wichtigen Infos primär nicht über Feeds erhalte. Was irgendwo schon geschrieben wurde, ist quasi schon ‘alt’. ;)

In den nächsten Wochen werde ich jetzt ein bisschen testen, wie man das Informationsmanagement noch etwas optimieren kann. Also z.B. durch Dienste wie Techmeme und gezielte Alerts.

Insider:
Ich schreibe dann auch ein Buch darüber: “The 4 Feeds Feedreader
(Je ein Feed pro MBA in Indien, die für mich die 1000 Feeds filtern…)

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1 marcel weiss 4. Juni 2007 um 13:39

oulala, wie radikal.

Warum die Feeds nicht einfach nach Prioritäten ordnen? Ich hab auch hunderte Feeds abonniert, lese aber nicht alle täglich.

Stimmt aber, Techmeme u.A. macht eine Menge Abos überflüssig.

2 Andreas Dittes 4. Juni 2007 um 13:56

nunja, man muss schon radikale einschnitte machen sonst wird das nichts… :D

3 bosch 4. Juni 2007 um 17:42

Eine gute Sache, das. Sollte ich vielleicht auch mal machen. Andererseits versuche ich darauf zu achten, nicht zu viele inhaltsgleiche Blogs zu abonnieren. Wenn man halt mehrfach am Tag in den Feedreader guckt, ist es halb so wild. Aber wehe, man ist mal ein paar Tage offline.

4 Henning 6. Juni 2007 um 11:10

Naja, das Problem geht schon da los, dass ich viele (immer mehr) Blogs eigentlich schon alleine deshalb verfolgen will, weil ich den Autor oder die Autorin kenne.

Faktisch mache ich meinen Feedreader längst nicht mehr regelmäßig auf. Meine tägliche Lektüre geschieht dann über meine Blogroll und die Links, die mir dann bei den dort verlinkten Blogs entgegenspringen.

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