Das Leseverhalten von Online-Artikeln unterscheidet sich von dem von Print-Artikeln – allerdings zu Gunsten der Online-Texte, bei denen die Abbruchrate niedriger liegt. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Poynter Institutes im Auftrag der American Society of Newspaper Editors. Hierin wurde das Leseverhalten von vier Print- und zwei Online-Zeitungen an 600 Personen getestet./blockquote>
Zu diesem Schluss kommt Golem, die eine Studie anführen, die American Society of Newspaper Editors in Auftrag gegeben hatte. 600 Testpersonen zeigten, was viele schon vermutet haben; Online werden mehr Texte zu Ende gelesen, als bei Printmedien:
Online werden 77 Prozent eines ausgesuchten Textes zu Ende gelesen, bei Zeitungen im Broadsheet-Format 62 Prozent, bei Tabloid-Format nur 57 Prozent.
Die Printmedien und klassischer Journalismus werden dennoch nicht aussterben auch wenn sich da noch so einiges ändern wird…
{ 1 comment… read it below or add one }
… und das am tag des kinderbuches
das ist bitter
soll ich meine quarkXpress-lizenzen mal
besser verkaufen??