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	<title>Kommentare zu: Vom Versagen der Deutschen im Umgang mit ihrer Vergangenheit</title>
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	<description>thoughts on web 2.0, startups, web culture and entrepreneurship</description>
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		<title>Von: map2</title>
		<link>http://dittes.info/vom-versagen-der-deutschen-im-umgang-mit-ihrer-vergangenheit/comment-page-1/#comment-1747</link>
		<dc:creator>map2</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 16:58:11 +0000</pubDate>
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		<description>comment - map2</description>
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		<title>Von: index</title>
		<link>http://dittes.info/vom-versagen-der-deutschen-im-umgang-mit-ihrer-vergangenheit/comment-page-1/#comment-1746</link>
		<dc:creator>index</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 21:43:36 +0000</pubDate>
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		<description>Welcome!!! index</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welcome!!! index</p>
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		<title>Von: henry</title>
		<link>http://dittes.info/vom-versagen-der-deutschen-im-umgang-mit-ihrer-vergangenheit/comment-page-1/#comment-1745</link>
		<dc:creator>henry</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 19:55:10 +0000</pubDate>
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		<description>Welcome!!! henry wolff and nancy hennings tibetan bells</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welcome!!! henry wolff and nancy hennings tibetan bells</p>
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		<title>Von: Andreas Dittes</title>
		<link>http://dittes.info/vom-versagen-der-deutschen-im-umgang-mit-ihrer-vergangenheit/comment-page-1/#comment-1744</link>
		<dc:creator>Andreas Dittes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 17:52:33 +0000</pubDate>
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		<description>@torsten: streiche &quot;wahnsinnig&quot; einfach... ;)
ausserdem wollte ich damit nur sagen, dass die kritik bisher nicht wirklich etwas bewegt hat, ausser, dass man in berlin vielleicht etwas schlechter schl&#228;ft als sonst.
und bei technorati in den pops zu sein tagelang, hei&#223;t auch im bloginteresse zu sein. ich w&#252;rde das auf keinen fall vernachl&#228;ssigen.

@jens: korrekt. und wenn man sich beim studivz nicht langsam &#252;berlegt, wie man positiv kommunizieren kann, dann k&#246;nnte das noch zu einer katastrophe werden. immerhin bekommen langsam aber sicher die klassischen medien wind von der sache...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@torsten: streiche &#8220;wahnsinnig&#8221; einfach&#8230; <img src='http://dittes.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
ausserdem wollte ich damit nur sagen, dass die kritik bisher nicht wirklich etwas bewegt hat, ausser, dass man in berlin vielleicht etwas schlechter schl&#228;ft als sonst.<br />
und bei technorati in den pops zu sein tagelang, hei&#223;t auch im bloginteresse zu sein. ich w&#252;rde das auf keinen fall vernachl&#228;ssigen.</p>
<p>@jens: korrekt. und wenn man sich beim studivz nicht langsam &#252;berlegt, wie man positiv kommunizieren kann, dann k&#246;nnte das noch zu einer katastrophe werden. immerhin bekommen langsam aber sicher die klassischen medien wind von der sache&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://dittes.info/vom-versagen-der-deutschen-im-umgang-mit-ihrer-vergangenheit/comment-page-1/#comment-1743</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 17:38:11 +0000</pubDate>
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		<description>Also zum Einfluss von Technorati und den paar Bloggern nur ein paar Gedanken:
Wenn ich mir die Blogs anschaue die dar&#252;ber berichten, sind das schon einige 10.000 Leser;
Bei Technorati &#252;ber Tage Nummer Eins zu sein, weist schon auf einiges hin. StudiVZ war permanent vor einer Suchanfrage wie &quot;Rumsfeld&quot;. Wenn man mal ber&#252;cksichtigt, dass es locker 50x soviele Blogs in Amerika gibt wie in Deutschland ist das schon nicht zu verachten.
Die Anzahl der Posts hat momentan ein leicht exponentielles Wachstum und k&#246;nnte heute so um die 100 Erreichen
Google liebt Blogs, bis alle negativen Berichte aus den Suchergebnissen raus sind wird es dauern
Alles (noch) keine Katastrophe, aber noch ist die Sache auch nicht vorbei. Ich bin gespannt wie es weiter geht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also zum Einfluss von Technorati und den paar Bloggern nur ein paar Gedanken:<br />
Wenn ich mir die Blogs anschaue die dar&#252;ber berichten, sind das schon einige 10.000 Leser;<br />
Bei Technorati &#252;ber Tage Nummer Eins zu sein, weist schon auf einiges hin. StudiVZ war permanent vor einer Suchanfrage wie &#8220;Rumsfeld&#8221;. Wenn man mal ber&#252;cksichtigt, dass es locker 50x soviele Blogs in Amerika gibt wie in Deutschland ist das schon nicht zu verachten.<br />
Die Anzahl der Posts hat momentan ein leicht exponentielles Wachstum und k&#246;nnte heute so um die 100 Erreichen<br />
Google liebt Blogs, bis alle negativen Berichte aus den Suchergebnissen raus sind wird es dauern<br />
Alles (noch) keine Katastrophe, aber noch ist die Sache auch nicht vorbei. Ich bin gespannt wie es weiter geht&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://dittes.info/vom-versagen-der-deutschen-im-umgang-mit-ihrer-vergangenheit/comment-page-1/#comment-1742</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 16:44:08 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Allerdings w&#252;nsche ich mir das auch von den Bloggerkollegen, denn das einzigste, was der ganze Trubel bisher bewirkt hat, ist eine wahnsinnige Steigerung der Bekanntheit vom StudiVZ und nicht etwa eine Verbesserung der Situation f&#252;r die User des social networks:&quot;&lt;/blockquote&gt;

Sorry bei angeblich einer Million Usern haben die paar Postings im Technorati-Index h&#246;chstens ein paar Promille Bekanntheit beigetragen. Und die Verbesserung des Angebots liegt nun wirklich au&#223;erhalb der M&#246;glichkeiten der Blogger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Allerdings w&#252;nsche ich mir das auch von den Bloggerkollegen, denn das einzigste, was der ganze Trubel bisher bewirkt hat, ist eine wahnsinnige Steigerung der Bekanntheit vom StudiVZ und nicht etwa eine Verbesserung der Situation f&#252;r die User des social networks:&#8221;</p></blockquote>
<p>Sorry bei angeblich einer Million Usern haben die paar Postings im Technorati-Index h&#246;chstens ein paar Promille Bekanntheit beigetragen. Und die Verbesserung des Angebots liegt nun wirklich au&#223;erhalb der M&#246;glichkeiten der Blogger.</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Dittes</title>
		<link>http://dittes.info/vom-versagen-der-deutschen-im-umgang-mit-ihrer-vergangenheit/comment-page-1/#comment-1741</link>
		<dc:creator>Andreas Dittes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 16:12:23 +0000</pubDate>
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		<description>@jo: genau! was glaubst du, wie sich die kiddies auf myspace in 5-10 jahren freuen werden, wenn ihr arbeitgeber einblick in deren vergangenheit hat?

wir machen das web. leider verstehen viele nicht, mit welchen konsequenzen. und auch die web-generation hat sicher noch einiges zu lernen, was dies betrifft.

aber wenn du den ubahn-clip erw&#228;hnst: die art, wie der durch die kritik hochgepusht wurde, hilft sicher nicht den zwei jungen frauen, weniger gesehen zu werden. das ist wie terror mit krieg zu bek&#228;mpfen.
ausserdem m&#252;sste man sich dann auch auf mehrere zehntausend videos im internet beziehen, auf denen einen &#228;hnliche bedingung vorherrscht und diese mit der gleichen eifer ankreiden.

wichtig ist imho dein punkt mit den antennen: ein projekt wie das studivz sollte auf jeden fall &#252;ber einen mitarbeiter verf&#252;gen, der sich um die pr k&#252;mmert. bisher konnte uns ehssan dariani nicht &#252;berzeugen, warten wir also ab, ob f&#252;r den corporate blog und die restliche pr nicht vielleicht noch jemand anderes eingesetzt wird.

lehrreich ist die geschichte allemal und das sicher nicht nur f&#252;r das studivz...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jo: genau! was glaubst du, wie sich die kiddies auf myspace in 5-10 jahren freuen werden, wenn ihr arbeitgeber einblick in deren vergangenheit hat?</p>
<p>wir machen das web. leider verstehen viele nicht, mit welchen konsequenzen. und auch die web-generation hat sicher noch einiges zu lernen, was dies betrifft.</p>
<p>aber wenn du den ubahn-clip erw&#228;hnst: die art, wie der durch die kritik hochgepusht wurde, hilft sicher nicht den zwei jungen frauen, weniger gesehen zu werden. das ist wie terror mit krieg zu bek&#228;mpfen.<br />
ausserdem m&#252;sste man sich dann auch auf mehrere zehntausend videos im internet beziehen, auf denen einen &#228;hnliche bedingung vorherrscht und diese mit der gleichen eifer ankreiden.</p>
<p>wichtig ist imho dein punkt mit den antennen: ein projekt wie das studivz sollte auf jeden fall &#252;ber einen mitarbeiter verf&#252;gen, der sich um die pr k&#252;mmert. bisher konnte uns ehssan dariani nicht &#252;berzeugen, warten wir also ab, ob f&#252;r den corporate blog und die restliche pr nicht vielleicht noch jemand anderes eingesetzt wird.</p>
<p>lehrreich ist die geschichte allemal und das sicher nicht nur f&#252;r das studivz&#8230;</p>
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		<title>Von: jo</title>
		<link>http://dittes.info/vom-versagen-der-deutschen-im-umgang-mit-ihrer-vergangenheit/comment-page-1/#comment-1740</link>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 15:22:27 +0000</pubDate>
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		<description>Michael: Wir reden nicht &#252;ber Dinge, die irgendwer aus einem verschlossenen Schreibtisch geklaut hat. D. hat die Clips selber ver&#246;ffentlicht und im &quot;Backstage-Blog&quot; des StudiVZ beworben.

Es hat ihn auch niemand gezwungen, dieses peinliche Skype-Transcript zu ver&#246;ffentlichen. Selbst die Webseite mit Partyeinladung im Stil der &quot;Voelkischen Beobachters&quot; stand web&#246;ffentlich im Netz und war mitnichten nicht nur einen kleinem Bekanntenkreis bekannt (Was es kaum besser machen w&#252;rde).

Selbst die Partybilder, die nicht rechtzeitig gel&#246;scht werden konnten und so manchen Einblick gew&#228;hren, wurden von jemandem aus Ds direktem Umfeld zur allgemeinen Belustigung allgemein zug&#228;nglich in Netz gestellt und passend &quot;getaggt&quot; (Sch&#246;nes Beispiel &#252;brigens, wie diese Unsitte regelm&#228;&#223;ig Dritte betrifft).

Das alles ist als kulturelles Ph&#228;nomen schonmal bemerkenswert und imo auch durchaus diskussionsw&#252;rdig.

Es ist aber nicht nur deren Inhalt, sondern vor allem auch die bis heute kommunizierte Haltung, die mich ganz pers&#246;nlich zweifeln l&#228;sst, ob D. &#252;berhaupt &#252;ber die sozialen Antennen verf&#252;gt, die f&#252;r ein Projekt wie das StudiVZ essentiell sind.

Und ja, genau das ist dann auch der Zusammenhang, in dem diese Geschichten ans Tageslicht geh&#246;ren. Problem: Gerade bei diesem U-Bahn-Clip geschieht es auf Kosten zweier Opfer, die erkennbar nicht gefilmt oder damit wohl auch nicht im Internet ver&#246;ffentlicht werden wollten.

Und nein, mich interessiert nicht, ob der Verantwortliche mit seiner &quot;Insanity&quot; oder angeblichem &quot;Non-PC-Humor&quot; kokettiert. Hier geht es um ganz basale ethische Aspekte, der scheinbar eine infantile Beliebigkeit entgegengesetzt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Michael: Wir reden nicht &#252;ber Dinge, die irgendwer aus einem verschlossenen Schreibtisch geklaut hat. D. hat die Clips selber ver&#246;ffentlicht und im &#8220;Backstage-Blog&#8221; des StudiVZ beworben.</p>
<p>Es hat ihn auch niemand gezwungen, dieses peinliche Skype-Transcript zu ver&#246;ffentlichen. Selbst die Webseite mit Partyeinladung im Stil der &#8220;Voelkischen Beobachters&#8221; stand web&#246;ffentlich im Netz und war mitnichten nicht nur einen kleinem Bekanntenkreis bekannt (Was es kaum besser machen w&#252;rde).</p>
<p>Selbst die Partybilder, die nicht rechtzeitig gel&#246;scht werden konnten und so manchen Einblick gew&#228;hren, wurden von jemandem aus Ds direktem Umfeld zur allgemeinen Belustigung allgemein zug&#228;nglich in Netz gestellt und passend &#8220;getaggt&#8221; (Sch&#246;nes Beispiel &#252;brigens, wie diese Unsitte regelm&#228;&#223;ig Dritte betrifft).</p>
<p>Das alles ist als kulturelles Ph&#228;nomen schonmal bemerkenswert und imo auch durchaus diskussionsw&#252;rdig.</p>
<p>Es ist aber nicht nur deren Inhalt, sondern vor allem auch die bis heute kommunizierte Haltung, die mich ganz pers&#246;nlich zweifeln l&#228;sst, ob D. &#252;berhaupt &#252;ber die sozialen Antennen verf&#252;gt, die f&#252;r ein Projekt wie das StudiVZ essentiell sind.</p>
<p>Und ja, genau das ist dann auch der Zusammenhang, in dem diese Geschichten ans Tageslicht geh&#246;ren. Problem: Gerade bei diesem U-Bahn-Clip geschieht es auf Kosten zweier Opfer, die erkennbar nicht gefilmt oder damit wohl auch nicht im Internet ver&#246;ffentlicht werden wollten.</p>
<p>Und nein, mich interessiert nicht, ob der Verantwortliche mit seiner &#8220;Insanity&#8221; oder angeblichem &#8220;Non-PC-Humor&#8221; kokettiert. Hier geht es um ganz basale ethische Aspekte, der scheinbar eine infantile Beliebigkeit entgegengesetzt wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Dittes</title>
		<link>http://dittes.info/vom-versagen-der-deutschen-im-umgang-mit-ihrer-vergangenheit/comment-page-1/#comment-1739</link>
		<dc:creator>Andreas Dittes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 15:00:17 +0000</pubDate>
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		<description>@michael: volle zustimmung! :)

@jo: ich finde es gut, dass du wirkliche kritik &#252;bst. eigentlich sollte das dem studivz auch helfen, sich zu verbessern, was die pr betrifft. leider hat sich da bisher nur minimal was getan, wie wir nach dem letzten beitrag von ehssan dariani sehen konnten.

nunja, ich sehe uns blogger zumindest bei diesem thema als vorreiter: w&#228;hrend wir das thema schon halb durch haben, beginnt sich mainstream-media erst zu r&#228;keln.
technorati ist nur ein anhaltspunkt und soll nur die tendenz zeigen. dass das studivz im moment im brennpunkt steht, ist dir sicher ja auch bewusst. und ich sehe die blogs eben als n&#228;hrboden, von hier aus verbreiten sich die news dann eben auch in die restlichen medien.
so w&#252;rde ich eine hohe aktivit&#228;t bei technorati dahingehend deuten, dass auch die &quot;presse&quot; bald aktiver &#252;ber das thema schreiben wird.

ich gaube auch, dass noch nicht jeder vom studivz wusste, denn meines wissens nach haben die neuregistrierungen nicht auf einmal stark abgenommen. es w&#252;rde mich aber interessieren, wie sich die zahlen entwickelt haben, durch die massiven performanceprobleme d&#252;rften sich zumindest die zugriffszahlen stark ge&#228;ndert haben.

und wenn unsere artikel die leute aufgekl&#228;ren und dazu beitragen sich intensiver mit der plattform zu besch&#228;ftigen und der datensicherheit im web im allgemeinen, dann haben wir unser ziel voll erf&#252;llt, der ansicht bin ich nat&#252;rlich auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@michael: volle zustimmung! <img src='http://dittes.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@jo: ich finde es gut, dass du wirkliche kritik &#252;bst. eigentlich sollte das dem studivz auch helfen, sich zu verbessern, was die pr betrifft. leider hat sich da bisher nur minimal was getan, wie wir nach dem letzten beitrag von ehssan dariani sehen konnten.</p>
<p>nunja, ich sehe uns blogger zumindest bei diesem thema als vorreiter: w&#228;hrend wir das thema schon halb durch haben, beginnt sich mainstream-media erst zu r&#228;keln.<br />
technorati ist nur ein anhaltspunkt und soll nur die tendenz zeigen. dass das studivz im moment im brennpunkt steht, ist dir sicher ja auch bewusst. und ich sehe die blogs eben als n&#228;hrboden, von hier aus verbreiten sich die news dann eben auch in die restlichen medien.<br />
so w&#252;rde ich eine hohe aktivit&#228;t bei technorati dahingehend deuten, dass auch die &#8220;presse&#8221; bald aktiver &#252;ber das thema schreiben wird.</p>
<p>ich gaube auch, dass noch nicht jeder vom studivz wusste, denn meines wissens nach haben die neuregistrierungen nicht auf einmal stark abgenommen. es w&#252;rde mich aber interessieren, wie sich die zahlen entwickelt haben, durch die massiven performanceprobleme d&#252;rften sich zumindest die zugriffszahlen stark ge&#228;ndert haben.</p>
<p>und wenn unsere artikel die leute aufgekl&#228;ren und dazu beitragen sich intensiver mit der plattform zu besch&#228;ftigen und der datensicherheit im web im allgemeinen, dann haben wir unser ziel voll erf&#252;llt, der ansicht bin ich nat&#252;rlich auch.</p>
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		<title>Von: jo</title>
		<link>http://dittes.info/vom-versagen-der-deutschen-im-umgang-mit-ihrer-vergangenheit/comment-page-1/#comment-1738</link>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 14:39:19 +0000</pubDate>
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		<description>Andreas, ob einige Blogger wirklich Spa&#223; daran gefunden haben &quot;draufzuhauen&quot;, m&#246;chte ich nicht beurteilen. Teilweise kann man den Eindruck durchaus bekommen, letztendlich d&#252;rften die Motivationen aber recht unterschiedlich sein. Hier mit Vorverurteilungen und Pauschalisierungen zu arbeiten, scheint mir ebenso unangemessen, wie es auch im Fall von E. Dariani ist.

Von Technorati auf die Bekanntheit des StudiVZ oder gar einen Werbewert zu abstrahieren, macht allerdings kaum Sinn.

Das StudiVZ als Netzwerk sollte inzwischen eigentlich jedem Studenten in Deutschland bekannt sein, daf&#252;r braucht es keine Blogs.

Wenn allerdings ein paar Dutzend Blogartikel (mehr sind es ja nicht) dazu beitragen k&#246;nnen, dass sich die Nutzer etwas intensiver mit einer Plattform besch&#228;ftigen, der sie private Daten anvertrauen, kann ich an dieser Form der Popularit&#228;t nichts Schlechtes finden.

Dazu geh&#246;rt imo auch das Verhalten seines Gr&#252;nders in der (Web-)&#214;ffentlichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas, ob einige Blogger wirklich Spa&#223; daran gefunden haben &#8220;draufzuhauen&#8221;, m&#246;chte ich nicht beurteilen. Teilweise kann man den Eindruck durchaus bekommen, letztendlich d&#252;rften die Motivationen aber recht unterschiedlich sein. Hier mit Vorverurteilungen und Pauschalisierungen zu arbeiten, scheint mir ebenso unangemessen, wie es auch im Fall von E. Dariani ist.</p>
<p>Von Technorati auf die Bekanntheit des StudiVZ oder gar einen Werbewert zu abstrahieren, macht allerdings kaum Sinn.</p>
<p>Das StudiVZ als Netzwerk sollte inzwischen eigentlich jedem Studenten in Deutschland bekannt sein, daf&#252;r braucht es keine Blogs.</p>
<p>Wenn allerdings ein paar Dutzend Blogartikel (mehr sind es ja nicht) dazu beitragen k&#246;nnen, dass sich die Nutzer etwas intensiver mit einer Plattform besch&#228;ftigen, der sie private Daten anvertrauen, kann ich an dieser Form der Popularit&#228;t nichts Schlechtes finden.</p>
<p>Dazu geh&#246;rt imo auch das Verhalten seines Gr&#252;nders in der (Web-)&#214;ffentlichkeit.</p>
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