Greenpeace versucht einen Walfang zu verhindern, scheitert aber. Die ganze Aktion wird gefilmt und zeigt, wie grausam die Fangmethode mit den Harpunen ist.
Der erste Schuss geht daneben, das Drahtseil spannt sich nicht. Die Harpune wird wieder eingeholt, weiter vorn taucht der Wal zum Atmen auf. Die Jagd geht weiter, wird schneller. Der nächste Schuss trifft das Tier am Rücken. Die Wunde ist schlimm, doch die Greenpeacer in den Schlauchbooten sehen sofort, dass sie nicht tödlich ist.
Der verletzte Wal, ein großes kräftiges Tier, versucht zu entkommen. Doch er wird langsamer. Die Hetzjagd und der Blutverlust schwächen ihn. Er taucht häufiger zum Atmen auf, mal vor dem Schlauchboot, mal rechts, mal links. Die Schlauchboote bleiben zurück – die Aktivisten wissen, dass dieser Kampf verloren ist. Das Tier hat keine Chance, sie wollen seine Qual nicht unnötig verlängern. Erst der sechste Schuss verankert das Seil im Körper des Wals.
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Ich könnte kotzen, wenn ich sowas sehe …