Warum wir gegen ein Verbot der NPD sind

by Andreas Dittes on 19. Dezember 2006 · 5 comments

Nein, keine Angst, das wird keine Werbung für die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD). Vielmehr will ich wie Falk darauf aufmerksam machen, wie von der Szene teilweise agiert wird:

http://www.kanalb.org: 6.12.03, Berlin-Neukoelln – von 1000 polizistInnen geschuetzt, demonstrieren 250 neonazis fuer ein nationales jugendzentrum. anmelder Rene Betage gibt sich moderat. seine kameradInnen reden klartext: “ich haette nichts gegen juden, wenn sie nicht mein volk kaputtmachen und die ganze welt tyrannisieren wuerden.”, erklaert eine demoteilnehmerin dem ZDF, das “wahrscheinlich auch einem juden gehoert”. der weisshaarige mann mit sonnenbrille und palituch ist der berliner Rainer J. Link, schatzmeister des “Verein zur Rehabilitierung der wegen des Bestreiten des Holocaust Verfolgten”.

In diesem Zusammenhang finde ich auch ein Video aus den USA erschreckend:

{ 3 trackbacks }

hentai final fantasy bondage
25. Juni 2007 um 19:24
gay cartoon clips
25. Juni 2007 um 19:37
cartoon bitch fucking
25. Juni 2007 um 19:44

{ 2 comments… read them below or add one }

1 Henning 20. Dezember 2006 um 05:07

Manueller Trackback

Nazis sprechen für sich selbst

Hab gerade diese zwei Videos bei Andreas Dittes gefunden, der damit zeigen will, warum er gegen ein NPD-Verbot ist. Warum genau wurde mir dabei jetzt allerdings nicht klar.

Beim ersten Video [...]

2 Andreas Dittes 20. Dezember 2006 um 14:17

hier vielleicht noch etwas zu der überschrift: http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,438225,00.html

“In einer demokratischen Zivilgesellschaft muss man den politischen Gegner mit Argumenten bekämpfen. Parteien kann man zwar verbieten, Überzeugungen aber nicht. Und auch verblendete Menschen haben schließlich einen Anspruch auf Meinungsfreiheit.

Davon abgesehen hat die Bundesrepublik mit Parteienverboten keine besonders guten Erfahrungen. Das 1956 ausgesprochene Verbot der KPD brachte der Adenauer-Republik den Ruf eines antiliberalen Regimes ein, zwölf Jahre später brach der westdeutsche Linksextremismus dann in der 68er-Bewegung trotzdem wieder auf.”

aber egal ob man für oder gegen ein verbot ist: das thema ist sehr wichtig und darum sollte man darüber reden.

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